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Stockholm für Spontane

Stockholm ist bekannt für seine Nähe zur Natur und seine vielfältige, moderne Architektur. Daran mag es liegen, dass sich ein Städtetrip in der schwedischen Hauptstadt abwechselnd nach Metropole und gemütlicher Kleinstadt anfühlt. Die Stimmung ist entspannt, der Kaffee schmeckt überall und Wasser ist allgegenwärtig. Bei gutem Wetter also ab in die Schären, bei schlechtem Wetter in eins der zahlreichen Museen. So lässt sich in wenigen Tagen einiges erleben.

Mama wollte gerne nach Stockholm, ich bin spontan mitgekommen und selten so unvorbereitet eine Reise angetreten. Vielleicht hat sich aber gerade deshalb doch alles ganz gut gefügt. Daher lautet mein Fazit passend zur Überschrift: Stockholm lässt sich auch spontan super erkunden. Und mit spontan meine ich wirklich „on the go“. Wie? Am besten mit etwas Flexibilität, was Wetter und Verfügbarkeiten angeht und natürlich inspiriert von den folgenden Ideen für eine bunt zusammengewürfelte Woche in Stockholm.

Ankommen und rumkommen

Ein Direktflug war die schnellste und günstigste Option, nach Stockholm zu kommen. Ab München dauert das rund zwei Stunden. Vom Flughafen in die Innenstadt ist Flixbus mit einem Preis von 6,50 bis 8,50 Euro die günstigste Option (Stand: November 2025). Es gibt zahlreiche Verbindungen und auch, wer das Ticket vorab kauft und den Bus verpasst, braucht sich bei der Ankunft keine Sorgen machen. Das Ticket gilt für 24 Stunden. Vor Ort sind U-Bahn und Züge eine gute Wahl. Die U-Bahn-Stationen sind zudem richtig fotogene Kunstwerke – also lass dir Zeit beim Umsteigen und auf dem Weg zum Ausgang. Boote sind ebenfalls eine Option, sich in Stockholm zwischen all den Inseln zu bewegen, aber ich muss zugeben, dass ich das System so spontan nicht sehr eingängig fand. Es mag eine Rolle gespielt haben, dass wir außerhalb der Saison da waren.

Unser Programm im Überblick

  • Tag 1: Ankunft am Nachmittag und erste Runde durch die Stadt

  • Tag 2: Free Walking Tour und Bootsfahrt durch die Schären

  • Tag 3: Tagesausflug nach Uppsala

  • Tag 4: Museumsinsel und Skansen

  • Tag 5: Highlights Stockholms und Königspalast per Boot

  • Tag 6: Frühstück und Abreise

Blick auf einen Kirchturm am Ende einer Gasse von Herrenhäusern in Rottönen Foto: Lisa Freudlsperger

Erster Eindruck

Schon die Busfahrt vom Flughafen zu Stockholms Hauptbahnhof war nicht nur schnell und günstig, sondern ganz cool. Alles wirkte weitläufig und grün. Grün mit einigen Felsen dazwischen. Nach Ankunft und Check-In am frühen Nachmittag führte uns der erste Spaziergang in Richtung Altstadt am imposanten Rathaus, Stadshuset, vorbei. Ein Aufstieg zum Turm soll sich für einen tollen Blick über die Stadt lohnen. Als wir da waren, wurde er gerade renoviert und war geschlossen, aber auch aus den Gärten des Rathauses – quasi ebenerdig übers Wasser – bietet sich ein fantastischer Blick auf die Skyline der Stadt sowie auf das Rathaus in seiner ganzen Größe. Fotogen ist hier zudem der Gang mit den Säulen und der Innenhof, der häufig von Musik erfüllt wird.

Blick übers Wasser auf Stockholm mit Blumen im Vordergrund Foto: Lisa Freudlsperger

Vom Rathaus geht es an der Bootsanlegestelle und über zwei Brücken in die Altstadt, Gamla Stan. Direkt an der Insel auf der die gelb-orange Altstadt liegt, kleben die beiden Mini-Inseln, Helgeandsholem und Riddarholmen. Ein Abstecher auf zweitere lohnt sich, um einen Blick auf das Gerichtsgebäude und die Riddarholm-Kirche zu werfen. Um die Altstadt zu erkunden, lass´ dich auf jeden Fall ein bisschen treiben, ohne direkt Google Maps zu zücken, denn hier ist eigentlich jede Gasse sehenswert. Es gibt eine Menge schöner Restaurants, süßer Cafés und Geschäfte. Besonders gefallen haben mir die Läden, in denen die typischen bunten Holzpferde gefertigt und verkauft werden. Wirklich farbenfroh und erstaunlich eng aneinandergereiht sind die meisten Gebäude in diesem Stadtteil. Das erinnert fast ein bisschen an Italien. Falls du übrigens doch etwas auf der Karte suchen möchtest: Västerlånggatan und Prästgatan sind besonders hübsche Straßen.

Die Riddarholm-Kirche steht mit dem Gerichtsgebäude auf einer eigenen kleinen Insel.
Mehrstöckige bunte Häuser an einem Stadtplatz in Stockholm, Blumen im Vordergrund Foto: Lisa Freudlsperger
Stortorget und die bunten Häuser hier sind einer der bekanntesten Fotospots in Stockholm.
Rote Kirche mit grünem Dach hinter bunt bepflanztem Stadtpark Foto: Lisa Freudlsperger
Vom Königspalast zum Hafen Nybroplan geht´s durch den bunten Stadtpark Kungsträdgarden.

Am zweiten Tag wollten wir etwas tiefer in die Geschichte eintauchen und den Blick schärfen für Details, wie die Feuer-Plaketten oder versteckte Runensteine. Solche und andere Besonderheiten lassen sich immer super mit einer Free Walking Tour entdecken. Wir hatten uns für Nordic Freedom Tours entschieden, die viermal täglich eine englischsprachige Tour durch die Altstadt anbieten. Diese dauern rund zwei Stunden und fokussieren sich auf die Geschichte der Stadt, enthalten aber auch witzige Informationsschnipsel, wie den hohen Pro-Kopf-Kaffee-Konsum in Schweden. Teil der Strecke sind die Riddarholm-Kirche, der Iron Boy (die kleinste und eine der bekanntesten Skulpturen der Stadt) sowie die charmanten Plätze Mynttorget und Brända Tomten, der deutsche Brunnen und mehrere Kirchen sowie das Nobelpreis-Museum. Der Platz direkt vor dem Museum, namens Stortorget, ist einer der bekanntesten Fotospots: Hier stehen die hohen, bunten Häuser und das alte Rathausgebäude. Die Tour endet nahe des Königspalastes, von wo sich ein grandioser Blick aufs Wasser bietet.

Schweden-Klischees? Check!

Vom Königspalast ging es für uns weiter zum Hafen Nybroplan, wobei man auf dem Fußweg durch den bunt bepflanzten Stadtpark Kungsträdgarden kommt und auch immer wieder richtig schöne Perspektiven übers Wasser auf die anderen Inseln der Stadt hat. Insgesamt sind es übrigens 14 Inseln. Um Karten für Bootsfahrten mit dem Anbieter Strömma zu kaufen und sich vorab beraten zu lassen, steht das ein oder andere kleine Informationskiosk zur Verfügung. Da die Öffnungszeiten jedoch sehr kurz sind, empfiehlt sich, über die Webseite zu buchen. Das hat in der Nebensaison auch noch am Vorabend geklappt. Unsere Wahl für den Nachmittag war auf eine Tour in die Schären gefallen. Ein absolutes Highlight! Im Sommer lassen sich die zehntausenden kleinen und großen Inseln mit dem Kajak erkunden und Camping-Trips organisieren, in der Nachsaison ist die Bootsfahrt die perfekte Art, in die Natur direkt vor der Haustür Stockholms einzutauchen.

Die Archipelago-Tour findet in den Wintermonaten ebenso statt, je später im Jahr es allerdings ist, desto weniger Fahrten gibt es. Im November und Dezember beispielsweise nur an den Wochenenden (Stand: 2025). Die Touren sind unterschiedlich lang, wir hatten uns natürlich für die längste Option entschieden: 3 Stunden und rund 36 Euro pro Person, um bis nach Vaxholm, der Hauptstadt der Schären zu fahren und möglichst viele Inseln und Häuschen zu sehen. Das Schiff an sich war wirklich hübsch und seine Geschichte war Teil der Tour, die Erklärungen auf Englisch und Schwedisch mit Live-Guide waren interessant, zwischendurch gab es auch einige ruhige Phasen, um einfach aufs Grün und Blau zu schauen. Ausblicke, wie man sich Schweden vorstellt. Rote und gelbe Häuschen, weiße Fensterrahmen, grüne Weite. Immer wieder größere, runde Felsen, blauer Himmel mit ein paar wenigen Wolken. Wirklich traumhaft!

Zurück an Land lohnt es sich, in der Markthalle Östermalms Saluhall vorbeizuschauen und die Prinsesstårta (auch Schweden- oder Prinzessinnentorte genannt) zu probieren. Sie ist leicht zu erkennen an der grün eingefärbten Marzipanschicht. Nahe der Markthalle befinden sich außerdem die königlichen Stallungen. Kann spannend sein. Speziell, wenn die Königsfamilie gerade etwas zu feiern hat oder wichtige Besuche anstehen.

Historische Markthalle von innen Foto: Lisa Freudlsperger

Regenwetter in Uppsala

Nach Uppsala führte uns die berühmte und wirklich sehenswerte Universität sowie die Tatsache, dass eine kostengünstige Zugfahrt vom Hauptbahnhof mit dem Pendlerzug nur etwa 40 Minuten dauert. In Uppsala angekommen lässt sich (fast) alles zu Fuß erkunden. Uns führte der erste Weg direkt zur Kathedrale namens Uppsala Domkyrka, in der sich die königlichen Grabstätten befinden und die von außen aufgrund der schieren Höhe der Türme beeindruckt. Ist ja immerhin die größte Kathedrale in ganz Skandinavien. Nur der Regen trübte die Freude, ließ uns aber auf das Kathedralkaféet aufmerksam werden, ein schönes Café direkt an der Kirche. Von hier lässt sich entweder ein Schwenk über die Universität machen oder erst in Richtung Schloss spazieren. Dort oben bietet sich ein toller Blick auf Stadt und Umland, im Inneren befinden sich kleine Galerien und Ausstellungen. Dem Wetter zum Trotz spazierten wir von hier weiter durch die Gärten und Parkanlage zum botanischen Garten. Der Eintritt ist kostenlos und die Anlage wirklich hübsch. Auf dem Rückweg zur Stadtmitte durfte die Universität nicht fehlen, die ebenfalls auf einem Hügel liegt. Sie wurde bereits im 15. Jahrhundert gegründet und holt sich damit den Titel der ältesten noch existierenden Universität Skandinaviens. Ihr Äußeres und speziell ihr Inneres sind absolut sehenswert! Böden, Decken, alles wie aus einem Film. Wenn du anschließend noch Zeit und gutes Wetter hast, kann ein Abstecher nach Gamla Uppsala eine coole Idee sein. Dort befindet sich ein kleines Museum sowie die königlichen Grabhügel aus der Zeit der Wikinger. Aufgrund der Uhrzeit und des Wetters ging es für uns zurück über die ein oder andere Brücke und durch die Straßen Uppsalas nach Stockholm. Das Regenwetter ließ die kleine Stadt ein bisschen grau wirken. Einen Ausflug ist sie aber in jedem Fall wert, wenn du eine Woche in Stockholm bist.

Blick auf eine imposante Kathedrale aus Backsteinen Foto: Lisa Freudlsperger
Die Domkyrka von Uppsala ist die größte Kathedrale Skandinaviens.
Kronleuchter vor einem sakralen Fenster in Kathedrale auf einem sonst dunklen Foto. Foto: Lisa Freudlsperger
Ein Blick nach drinnen lohnt sich - nicht nur bei Regenwetter.
Universitätsgebäude mit detailreichen Verzierungen und kuppelartiger Decke. Foto: Lisa Freudlsperger
Nicht verpassen: Die Universität! Im 15. Jahrhundert gegründet, ist sie die älteste Skandinaviens.

Geschichte zum Anfassen

Weltbekannt sind das Vasa- oder das ABBA-Museum, außerdem soll das nordische Museum spannend sein. Von außen sieht es jedenfalls aus, als käme es direkt aus einem Harry-Potter-Film. Ziemlich spektakulär! All diese Museen haben in Stockholm sogar ihre eigene Insel: die Museumsinsel Djurgården. Hier befindet sich auch das älteste Freilichtmuseum der Welt: Skansen. Meine Mama hatte Skansen im Fernsehen gesehen, ich hatte noch nie davon gehört. Auf den ersten Blick sieht das Angebot nach einer recht wilden Mischung aus: Vergnügungspark, Bauernhofmuseum und Wildpark in einem? Ich war etwas skeptisch, aber man kann hier super einen kompletten Tag verbringen. Wirklich empfehlenswert!

Braunbär nagt an Birkenzweigen Foto: Lisa Freudlsperger
Rotes Häuschen mit wild bewachsenem Garten im Bauernhofmuseum Foto: Lisa Freudlsperger

Das weitläufige Areal bietet Platz für Tiere, historische Gebäude und sogar mehrere Aquarien. Die Bauernhäuser im Außenbereich stammen aus unterschiedlichen Teilen Schwedens, wurden dort ab- und in Skansen wieder aufgebaut. Die Geschichte der Häuser und ihrer ehemaligen Bewohner steht in den Häusern, die liebevoll eingerichtet sind. Heute gehen hier Schauspieler:innen verschiedenen Aufgaben nach und erklären ihr Tun auf Nachfragen gerne. Neben den Bauernhäusern gibt es noch ein kleines Dorf, in dem Glasbläser sowie Töpfer ihre Arbeit zeigen und verkaufen, außerdem befinden sich hier ein Restaurant und eine Bäckerei. In einer Art Gemischtwarenladen erklärte der Händler alle seine Produkte und berichtete, dass der Kühlschrank im Grunde eine schwedische Erfindung sei. Sogar historische Fotos zog er aus einer Schublade. Ein schönes Konzept und alles wirklich liebevoll gestaltet. Besonders gut haben mir neben den Gebäuden die unterschiedlichen Gärten und die Aussichtspunkte mit Blick über Stockholm gefallen. Im Wildpark hat mich das Bärengehege und das Verhalten der Tiere beeindruckt, die sich gut zu beschäftigen schienen. Ergänzt wird der Wildpark um ein Aquarium, das spannende Einblicke in die Unterwasserwelt der Ostsee ermöglicht. Mitarbeitende bieten Touren an und erklären die Besonderheiten dieses Binnenmeers, seiner Bewohner und der zahlreichen Schiffswracks, die auf seinem Grund liegen und dank des niedrigen Salzgehalts noch richtig gut erhalten sind.

Aussicht über einen Biergarten hinweg auf Stockholm in der Ferne. Foto: Lisa Freudlsperger

Restaurant Tipps in Stockholm

  • Italienische Küche im Ristorante Paganini: kuschelig eng, aber originell und liebevoll eingerichtet, habe ich hier eine der besten Pizzen außerhalb Italiens gegessen.

  • Originell, für schwedische Verhältnisse richtig günstig und sehr lecker: Källarbyn. Es gibt viele Optionen für Vegetarierinnen und Veganer, die Lasagne ist köstlich und eine großzügige Portion, das Mobiliar süß zusammengewürfelt und die Mitarbeitenden sehr nett. Studentische Vibes, teils finden auch Abendveranstaltungen statt.

  • Ein gutes vietnamesisches Restaurant ist CHiOi. Hier gibt es eine feine Auswahl, coole Inneneinrichtung und praktischerweise liegt das Restaurant nahe des Hauptbahnhofs. Ideal also, wenn man gerade erst in Stockholm ankommt, sei es von zu Hause oder einem Tagesausflug.

Bootstour im Doppel

An unserem letzten ganzen Tag in Schweden haben wir nochmal den Umsatz der Anbieter für Bootstouren angekurbelt und direkt zwei Bootstouren gebucht. Am Vormittag ging es mit Strömma unter den Brücken Stockholms durch die Hauptstadt. Diese Stadtrundfahrten auf dem Wasser mit dem poetischen Namen „Unter den 12 Brücken“ oder „Stockholm Highlights Boat Tour“ dauern circa 2 bis 2,5 Stunden und finden zwei- bzw. im Winter einmal täglich statt (Stand: November 2025). Interessante Erklärungen zu Brücken, Stadtteilen und Geschichte liefert der Audio-Guide u.a. auf Englisch, Deutsch und Spanisch. Wichtig ist nur, genug Speicherplatz auf dem Handy zu haben, um die App zu installieren und an den Stationen die entsprechenden Infos zu hören. Die Perspektive vom Wasser ist grandios und die Erklärungen interessant, wenn auch das Timing nicht immer ganz einfach ist. Ein besonderer Moment ist die Fahrt durch eine Schleuse, in der das Boot abgesenkt bzw. angehoben wird.

Blick auf Vergnügungspark und Segelschiff Foto: Lisa Freudlsperger
Blick vom Wasser auf Gröna Lund, Schwedens ältesten Vergnügungspark.
Runder Brunnen im Vordergrund, gelber Königspalast im Hintergrund. Foto: Lisa Freudlsperger
In den Gärten des Königspalasts Drottningholm.

Nach einem Snack am Hafen, nahmen wir nachmittags das Boot zum Königspalast Drottningholm. Bei dieser Fahrt gibt es keine Erklärungen, aber erneut richtig schöne Ausblicke auf die grünen Inseln und das Wasser, am Ende dann natürlich noch übertroffen vom ersten Blick und der langsamen Fahrt aufs Schloss zu. Wirklich traumhaft sind die Spiegelungen. Beim Aussteigen hat man idealerweise schon das Ticket für die Rückfahrt und die Uhrzeit im Hinterkopf. Die Gärten rund um den Palast können kostenlos besichtigt werden, das Schloss gegen einen Eintrittspreis. Eine Anfahrt mit dem Boot ist nur bis Anfang Oktober und dann wieder ab Mai möglich, aber auch auf dem Landweg ist das Schloss gut erreichbar.

Zurück am Hafen, spazierten wir auf eine uns neue Insel und einem echten Highlight entgegen: dem felsigen Aussichtspunkt auf der Insel Södermalm. Über den Fußweg Monteliusvägen gehst du bis zu den Felsen von Skinnarviksberget und genießt einen spektakulären Blick über die Stadt. Ein absolutes Muss – mit oder ohne Sonnenuntergang – und komplett kostenlos. Allein wirst du hier zwar nicht sein, aber das schmälert die Magie des Ortes nicht. Irgendwie gehören sie dazu: die Leute, die hier essen, trinken, lachen und immer wieder schweigen, während die Blicke über Stockholm im Abendrot wandern. Ein fantastischer Abschluss für eine besondere Stadt.

Sonnenuntergang Foto: Lisa Freudlsperger
Von den Felsen von Skinnarviksberget genießt du einen spektakulären Blick.

Fazit

Eine interessante Mischung aus historischen und modernen Gebäuden, jede Menge Wasser, süße Spezialitäten und rote Holzpferde, all das bleibt mir von Stockholm in guter Erinnerung. Die Stadt bietet eine geniale Mischung aus schwedischer Bilderbuch-Landschaft in den Schären und spannenden Museen sowie eine richtig gemütliche Altstadt. Nutze also gerne die Bausteine unserer einwöchigen Reise für deinen ersten und vielleicht ebenso spontanen Besuch, um die vielen Facetten von Stockholm kennenzulernen. Viel Spaß beim Erkunden!

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